WOHNLANDSCHAFT
12. September - 17. Oktober
Eröffnung | Sa 11.09.2010, 19.00 Uhr
Einführung: Anke Schlecht, Institut für Moderne Kunst, Nürnberg
Musik: Albrecht Schneider - Jazz Quartett
Öffnungszeiten:
Do-Fr: 15.30 - 22.00 Uhr
Sa: 14.00 - 22.00 Uhr
So: 10.00 - 20.00 Uhr
„Wohnlandschaft“ – ein Begriff der 70er Jahre, der schreckliche Bilder wachruft. Der Bildhauer Daniel Hörl nennt so seine Installation in der Badstraße 8, die so gar nichts von piefigen Sofas über Eck hat.
Hörl verwandelt den ganzen Raum in eine begehbare Skulptur, in eine Architektur in der Architektur. Maßstäbe verschieben sich, Wahrnehmungsparameter geraten ins Schwanken: Was ist innen, was ist außen?
Was ist Gebäude und was Einrichtung? Der Boden wächst zu einer Landschaft, die sich hebt und senkt. Die vielfach prismatisch gebrochene Fläche ist nirgends mehr waagrecht. Skulpturen aus Möbelteilen, die Spuren des Gebrauchs tragen, ragen daraus rätselhaft hervor.
Sie erscheinen gleichermaßen als Wohnungseinrichtung wie als Bauten. Und mittendrin die Besucher, ihres sicheren Standpunktes beraubt, im Niemandsland zwischen Architektur, Design und Skulptur.
Der Baum neigt sich grüßend zum Fluß
Textile Rauminstallation von Nina Thorwart
11.07.2010 – 25.07.2010, Do.-Fr. 16-21 Uhr, Sa.-So. 12-21 Uhr
Vernissage 10.07.2010
Von nomadischen mongolischen Jurten inspiriert hat die Künstlerin Nina Thorwart aus bemalten Stoffen einen Ort der Begegnung und der Verbindung geschaffen. Beim Bemalen der Stoffe hat sie den Fluss, seine Umgebung und die Verbindungen zwischen ihnen untersucht. Es ist ein magischer Ort entstanden, der einlädt zu verweilen und sich seinen Träumen hinzugeben - ein Traumort, der sich der Wirklichkeit entzieht und den Betrachter wie auf einem fliegenden Teppich mitnimmt zu einer Reise in unbekannte Welten.
Künstlergespräch Sa. 24.7.2010, 18.00 Uhr: Abstraktion der Natur eine Utopie im Leben
Ein offenes Dreiergespräch zwischen:
- Gastkünstlerin Nina Thorwart
- Gastgeberin Birgit Maria Götz, Künstlerin und langjährige Mitorganisatorin des Kulturorts Badstrasse 8
- Moderatorin Carla Orthen, in Fürth lebende Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin, die über selbstorganisierte Kunsträume forscht (www.produzentenraum.de)
Heiter nach Wolkig
Ausstellungsdauer: vom 29.05.- 18.06.10
Öffnungszeiten: Do- Fr 16- 21 h Sa- So 12- 21 h
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Auch dieses Jahr laden Fürther Künstler und ihre Gäste zu den Ateliertagen ein. Willkommen sind alle Neugierigen, Kunstinteressierte, Freunde und Liebhaber. In der Badstraße können Sie gleich mehre Ateliers durchstöbern und hinter sonst verschlossene Türen blicken!
Auch unser Cafe-Betrieb ist geöffnet!
Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!
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RAKT- Recht auf kulturelle Teilhabe
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Jakob Friedl/Michl Schmidt
19.9. – 1.10.2009
Vernissage im Rahmen des Weltkindertages
Sa. 19.9 14 – 18 Uhr
mit Aktion der Künstler und Gäste: „Topfschlagen zwischen den Exponaten“
Öffnungszeiten:
Do./Fr. 16-20 Uhr
Sa. 14–20 Uhr
So. 14-18 Uhr
Finissage Do.1.10. 20 Uhr (Bitte Änderung beachten!)
Paul Weigel- digital bathroom 28.08.2009 - 13.09.2009
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Eröffnung
Freitag 28.08.2009, 19:00 Uhr
Es spricht Kunsthistoriker Dr. Harald Tesan, Erlangen
Öffnungszeiten:
Fr. und Sa. 14-18 Uhr
Für die Ausstellung "digital bathroom" schafft der Fürther Künstler Paul Weigel eine Rauminstallation, die aus seiner intensiven Auseinandersetzung mit dem Raum und der Bausubstanz resultiert.
Darüber hinaus werden Skulpturen gezeigt die sich mit den Themen Licht, Reflexion und Unendlichkeit befassen.
Auch in seinen Zeichnungen lotet Paul Weigel die Grenzen räumlicher Wahrnehmung aus und versucht den Betrachter in ein Geflecht unmöglicher Räume hineinzuziehen.
ZUR FIGUR 04.07.-26.07.09
4. 7. Vernissage „ZUR FIGUR“
26.7. Finnisage „ZUR FIGUR“ Malerei und Plastik, 17 Uhr, die KünstlerInnen sind anwesend
19.00 Uhr, Reflexion: Bernd Zachow, Journalist;
Musik: Kolporter,
KünstlerInnen: André Debus, Cornelia Effner, Axel Gercke, Birgit Maria Götz, Christian Hiegle, Matthias Rodach, Christian Roesner, Volker Schildmann, Sybille Schwarz, Rubin Hirschbeck, Simone Weik
Öffnungszeiten: 05.07-26.07.09
Sa. 14-19.00 Uhr | So. 10-18.00 Uhr
BAD ART 01.05.-09.05.09
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Isabell Ritter und Daniel Engelbert/ Studenten an der AkdbK Nürnberg zeigten, in der ersten von vier in 2009 geplanten Ausstellungen aus der Reihe "Kunst am Fluss", Bilder und Plastiken.
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VERANSTALTUNGEN IM RAHMEN DER AUSSTELLUNG
28. September: Rampenschweinerei - In neuem Stall - Beginn: 20.00 Uhr - Einlass 19.00 Uhr
16. Oktober: Gastspiel des Kulturring C - Fest und Konzert
17. Oktober: Finissage - Beginn: 19.00 Uhr. Im Anschluss: Konzert von Illute
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Themen:
- Das Zustandekommen der Ausstellung, die gezeigten Arbeiten und Nina Thorwarts künstlerische Praxis
- Korrelationen zwischen den künstlerischen Methoden und Interessen der beiden Künstlerinnen
- Die Badstrasse 8 als Ort der Kulturproduktion und -präsentation
Interessierte sind herzlich willkommen, am Gespräch teilzunehmen und die offene Runde mit Fragen und Beiträgen zu erweitern!
Unterstützt durch: Kulturreferat Stadt Fürth, Projektbüro 175 Jahre Eisenbahn, Kulturort B8
Die beiden Künstler Friedl und Schmidt stellen sehr ungewöhnliche, wenig "galerieschnittige" und hintergründige Objekte aus.
Anlaß für die Ausstellung ist der Weltkindertag, zu dem es am 19.9.in Fürth ein großes Event geben wird. Veranstaltungsort für den WKT ist unter anderem die Uferpromenade, an der auch der Kulturort liegt. Die Besucher - unter denen sich an diesem Tag auch viele Kinder befinden werden - sind herzlich eingeladen, die Objekte zu benutzen. Ganz im Gegensatz zu den meisten anderen Ausstellungssituationen, bei denen ein Berühren der Ausstellungsgegenstände streng untersagt ist, lebt die Ausstellung davon, über diese gewohnte Schwelle zu gehen. Die Aktion der Künstler "Topfschlagen zwischen den Exponaten" (19.9. 14 - 18 Uhr) wird diesen Bann brechen.
ZUR FIGUR vermittelt einen Einblick in die Sichtweise von Künstlern, die das menschliche Antlitz bzw. die Figur zu einem zentralen Thema ihrer Künstlerischen Auseinandersetzung gemacht haben.
11 BildhaueInnen und MalerInnen zeigen, an dem verzauberten Ort des ehemaligen Fürther Flußbades, dem „Kulturort Badstraße 8“, sehr verschiedene Positionen, in dieser Ausstellung.
Provokant, skurril, poetisch oder unter die Haut gehend sind die Blickwinkel aus denen die Künstler diese Thematik behandeln.








