Den Fürther Bürgerinnen und Bürgern ist das Gelände als Teilabschnitt des ehemaligen Flussbads noch in lebendiger Erinnerung. An heiflen Sommertagen zog dieser Ort bis zu 12000 Badegäste an. Aus vielen Erzählungen lässt sich schließen, daß die Bedeutung der Flussauen vor allem während der Kriegszeit als Begegnungsstätte und Naherholungsgebiet für Erwachsene und Kinder nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.
Die in den 1920ern errichtete Werkstatt mit Zeichenräumen und eine Schmiede boten außerdem Handwerkern Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten.Seit Jahrzehnten übt dieser Ort mit seiner stadt- und naturnahen Lage eine magische Anziehungskraft auf Künstler aus. Mit dem Erhalt und einer Nutzung als Kulturort wird ein Stück Fürther Identität gleichzeitig bewahrt und neu geschaffen.







Zeitungsartikel

18.4.05-Kuenstlerkolonie.pdf

Beschauliche_Oase.pdf

15.12.05-Kulturort_unterstuetzt.pdf

20.12.06-Spende_Sparkasse.pdf

29.5.06-Kunstquartier_freigelegt.pdf